Erdnussbutterfudge

Die Vorliebe für diese himmlischen Köstlichkeiten habe ich aus Großbritannien mitgebracht. Auf die Kalorienangabe verzichte ich lieber.

115 g Butter in einem Topf bei mittlerer Hitze schmelzen. 450 g Zucker und 120 ml Milch einrühren und die Masse unter Rühren zwei Minuten lang kochen. Dann den Topf vom Herd nehmen und 200 g Erdnussbutter und 1 Pck. Vanillezucker hinzufügen.

400 g Puderzucker in eine große Schüssel geben. Die Erdnussbuttermischung hinein geben und solange mit dem Puderzucker verrühren, bis sich alles gelöst hat. Die Masse dann in eine gefettete oder mit Alufolie ausgelegte flache Form umfüllen und kaltstellen. Wenn der Fudge fest geworden ist, in kleine Stücke schneiden.

Schokofudge

Ein simples Rezept mit vielen Möglichkeiten! Man braucht nur diese Grundzutaten:

1 Dose (400 ml) gesüßte Kondensmilch
50 g Butter
400 g Schokolade

Man kann z. B. Zartbitterschokolade nehmen. Oder weiße Schokolade. Die Kondensmilch mit der Butter im Topf vorsichtig erhitzen, die Schokolade in Stückchen brechen und darin schmelzen. Wirklich auf „kleiner Flamme“, und immer schön rühren, damit es nicht anbrennt!

Einfach so ist das Ganze langweilig, also ist jetzt die Kreativität des Schaffenden gefragt. Man variiert je nach Geschmack mit weiteren Zutaten. Achtung: Man muss den richtigen Zeitpunkt abpassen, um weitere Zutaten unterzurühren. Die Masse wird auf einmal recht fest, dann wird es schwierig. Auf jeden Fall alles vorher griffbereit zurechtstellen. Die Masse dann in ein mit Backpapier ausgelegtes Bleck oder eine flache Form geben und im Kühlschrank fest werden lassen. Aufbewahren am besten auch im Kühlschrank.

Vorschläge:

Schoko-Kokos-Fudge – Als Basis die weiße Schokomischung, dann einfach Kokosraspel unterrühren. Zusätzlich kandierte Ananas und/oder weißen Rum dazu, fertig ist die Karibikversion.

Auch gut in weißer Schokolade zur Geltung kommen Orangeat, Zitronat und kandierte Kirschen. Oder kleingeschnittene Oreo-Kekse – mmmhhh!

Auf der Startseite vorne ein Bild meiner Version mit Zartbitterschokolade, Haselnüssen und Rosinen. Ich habe einige Tropfen Rumaroma dazugegeben. Wen der Alkohol nicht stört kann natürlich auch richtigen Rum oder Weinbrand nehmen. Oder man nimmt Amaretto, dann natürlich mit Mandeln und kleingeschnittenen, getrockneten Aprikosen.

Farbig gut zur dunklen Schokolade passen bestimmt auch kleine Marshmallows. Leider sind die bei meinem ersten Versuch geschmolzen, weil die Masse noch zu warm war, und dann erkennt man nur noch ansatzweise farbige Streifen. Muss ich noch einmal versuchen.

Also einfach mal schauen, was der Vorrat so hergibt – getrocknete oder kandierte Früchte; Nüsse, Mandeln, Pistazien; Gewürze wie Vanille oder Zimt; Weinbrand, Rum, Baileys o. ä. für das Aroma. Ich werde sicherlich noch weitere Kombinationsmöglichkeiten ausprobieren!