Best Western

Sterne: 3S
Besuch: 2016, März

Service: Sehr freundlich und bemüht, zeitweise Rezeption unterbesetzt.

Parken: Tiefgarage unter dem Haus, direkt im Berg. Achtung! Die Einfahrt ist in die Hangmauer gebaut, da ist man schnell vorbeigefahren. Und rangieren muss man schon können.

Wellness: Der Wellness-Bereich besticht mit sehr großem Schwimmbecken.

Verpflegung: Halbpension, das Essen ist gut und reichhaltig.

Bleibender Eindruck: Das Haus läuft in der ketteneigenen Kategorisierung unter „drei Sterne superior“. Also wirklich: Drei Sterne vielleicht noch, im Höchstfall, aber das „superior“ kann man getrost weglassen. Das Zimmer – viel zu klein für die massiven Möbel, rangieren mit zwei Personen immer im Sokoban-Modus; tiefe Löcher im Putz, blanke Kabel am Heizstrahler, das Nachtkästchen fällt bald von der Wand… Wenn hier nicht bald in die Wartung investiert wird geht der dritte Stern auch noch flöten. Aber: Alles sauber, das Bad super.

Wir machen nach der Morgenwanderung am frühen Nachmittag ein kleines Nickerchen als plötzlich die Tür aufgeschlossen wird und ein junger Mann im Zimmer steht. Man hätte ihm an der Rezeption den Schlüssel gegeben, er solle sich das Zimmer mit jemandem teilen. Nee, sorry, hier ist schon voll!

Am nächsten Abend geht der Feueralarm los. Verwirrte Menschen im Pyjama und Bademantel auf dem Flur. Telefonische Auskunft der Rezeption: Bleiben Sie auf dem Zimmer, wir haben den Brandherd noch nicht lokalisiert. Nun gut, zur Not können wir uns ja auch noch vom Balkongeländer abseilen.

Lage: Oberhalb des Ortskerns. Alle wichtigen Punkte (Restaurants, Therme, Bahnhof, Touristeninfo) gut zu Fuß erreichbar. Hier braucht man den Wagen auch nicht unbedingt.

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