Eine kurze Geschichte meiner Schubladenkästen

Mal gleich vorneweg: Schubladenkästen können sehr praktisch sein. Irgendein Kleinkram sammelt sich in jedem Zimmer an. Und wenn man nicht alles in einer großen Schublade zusammenschmeißen und dann ewig nach bestimmten Teilen suchen will ist eine solche Box mit mehreren kleineren Schubfächern ganz hilfreich.

Die Schubladenkästen gibt es mittlerweile auch im Baumarkt. Am schönsten finde ich aber nach wie vor diejenigen der schwedischen Möbelhauskette, und wie jedes andere Teil dort auch haben sie einen Namen – Moppe. Für kreative Geister das Beste daran: Sie sind aus unbehandeltem Holz und können nach Lust und Laune für jede Gelegenheit individuell gestaltet werden. Hier die Moppe-Kästen, die sich bei mir im Laufe der Jahre angesammelt haben. Sie spiegeln sowohl den wechselnden Zeitgeschmack als auch den wachsenden Mut bei der Gestaltung wieder.

Die Anfänge, immerhin schon mit Pinsel und Farbe bearbeitet. Die Motive resultieren aus dem direkt vorausgegangenen Ägyptenurlaub.
 
Moppe 02
„Mein erster Moppe“ – die Version für den Schulanfänger; außer dem Lack auch noch mit Moosgummiverzierungen.
 
Moppe 05
 
Der Moppe fürs maritime Bad. Die Fische-Streudeko hatte ich noch aus anderen Bastelarbeiten übrig.
 
 
 
Moppe 03
Moppe auch im Arbeitszimmer, hier die Version für mögliche Geldgeschäfte. Farbe nur noch außen herum, die Fronten sind beklebt. Und jetzt haben die Schubladen auch schon Griffe (selbstverständlich durchgehend mit dem Motiv „Devisen“).
 
Moppe 04
 
Das aktuellste Modell steht im „Waldflur“, bisher die aufwändigste Gestaltung. Zwei Moppes übereinander und zusätzlich auf Rollen gesetzt ergeben ein komplettes Schränkchen. Bei den Fronten habe ich hier mit Serviettentechnik gearbeitet, die Knöpfe sind aus Porzellan.
 
Moppe 06
 
Moppe 07
 
 
 
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